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Rechtsanwältin Kai Esther Schmidt

Rechtsanwältin
Kai Esther Schmidt


Tel. Leonberg: 07152 610354
Tel. Stuttgart: 0711 41199062

E-Mail: schmidt@flegl-rechtsanwaelte.de

Bei Rot über die Ampel gefahren – geblitzt worden?

Sind Sie über eine rote Ampel gefahren und geblitzt worden?

Wenn Sie einen Rotlichtverstoß begangen haben, muss laut Bußgeldkatalog genau unterschieden werden, wie Sie diese Ordnungswidrigkeit verwirklicht haben.

Wenn Sie Glück im Unglück hatten, war die Ampel weniger als eine Sekunde rot. In einem solchen Fall müssen Sie regelmäßig EUR 90,00 bezahlen. Ein Fahrverbot wird nicht gegen Sie verhängt (einfacher Rotlichtverstoß).

Wenn die Ampel bereits länger als eine Sekunde rot war, dann müssen Sie derzeit ein Bußgeld von EUR 200,00 und ein mindestens einmonatiges Fahrverbot befürchten (qualifizierter Rotlichtverstoß).

Fehlerhafte Messungen bei Rotlichtverstößen

Für uns als Rechtsanwälte, sprich Ihre Verteidiger, ist es die Aufgabe, zunächst zu prüfen, ob der Ihnen von der Verwaltungsbehörde vorgeworfene Rotlichtverstoß tatsächlich nachweisbar ist. Es hat schließlich schon viele Fälle gegeben, in denen stationäre Blitzer nicht einwandfrei funktionierten.

In diesen Bußgeldverfahren stellte man zugunsten der Betroffenen z.B. fest, dass die Blitzer an der Ampel die Dauer der Rotlichtphase nicht korrekt ermittelten. Letztendlich können solche Ungenauigkeiten dazu führen, dass Sie sich, als Betroffener, absolut sicher sind, noch bei gelb die Ampel überfahren zu haben und trotzdem geblitzt worden sind.

In solchen Fällen ist es besonders bitter, wenn Sie eigentlich einen einfachen Rotlichtverstoß begangen haben, Ihnen jedoch ein qualifizierter Rotlichtverstoß vorgeworfen wird. Das entsprechende Fahrverbot wirkt sich insbesondere für Berufskraftfahrer äußerst nachteilig aus.

Was wir für Sie erreichen können

Es ist uns gelungen – in etlichen Verfahren – nicht nur bei fehlerhafter Messung,

  • einen Freispruch,
  • eine Reduzierung der Geldbuße oder
  • ein Absehen vom Fahrverbot

für unsere Mandanten zu erreichen. Gerade im Falle eines drohenden Fahrverbots konnten wir sehr häufig ein Absehen vom Fahrverbot – unter Erhöhung der Geldbuße – erreichen.

Wenn Sie den Deckungsschutz Ihrer Rechtsschutzversicherung im Verkehrsrecht genießen, haben Sie die – kostenfreie – Möglichkeit, sich anwaltlich vertreten zu lassen und vor Gericht das Messverfahren durch einen Sachverständigen, und letztlich einen Richter, überprüfen zu lassen.

Auch wenn sich herausstellen sollte, dass die Messung nicht zu beanstanden ist, muss trotzdem erörtert werden, ob möglicherweise vom Regelsatz zu Ihren Gunsten abgewichen werden kann und muss. An dieser Stelle ist es sehr wichtig, dass Tatsachen vorgetragen und bewiesen werden, die z.B. dazu führen, dass kein Fahrverbot gegen Sie verhängt wird.

Sie können uns auch online mit Ihrer Verteidigung beauftragen

Wenn Sie uns beauftragen möchten, dann müssen Sie nicht zwingend in unserer Kanzlei erscheinen. Wir sind nicht nur per Post oder Fax, sondern auch per E-Mail für Sie erreichbar.

Deutschland

  1. Wir beraten Sie und vertreten Sie bundesweit
  2. Wir legen Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid ein
  3. Wir prüfen für Sie die Bußgeldakte
  4. Wir kämpfen gegen das Ihnen drohende Fahrverbot
  5. Wir helfen Ihnen beim Punkteabbau und bei der Punktevermeidung
  6. Wir rechnen unmittelbar mit Ihrer Rechtsschutzversicherung ab
  7. Wir vermeiden unnötige Kosten für Sie

Sie benötigen unseren rechtlichen Beistand?

Dann können Sie uns gerne kontaktieren!

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