Geschwindigkeitsüberschreitung | Zu schnell gefahren? | Anwalt Geschwindigkeitsverstoß

Bundesweite Hilfe bei Geschwindigkeitsüberschreitung

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Rechtsanwalt Dr. Jochen Flegl, zugleich Spezialist im Verkehrsrecht, verteidigt vor allem Betroffene, denen von der Polizei oder der Bußgeldstelle eine Geschwindigkeitsüberschreitung vorgeworfen wird. Immer wieder droht bei einer solchen Verkehrsordnungswidrigkeit nicht nur ein Bußgeld oder Punkte im Fahreignungsregister (FAER), früher Verkehrszentralregister (VZR), in Flensburg – sondern daneben auch noch ein folgenschweres Fahrverbot.

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Geschwindigkeitsüberschreitung – Worauf kommt es an?

Nach dem Bußgeldkatalog ist entscheidend, ob die Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts oder außerorts begangen wurde. Für zu schnelles Fahren innerhalb einer geschlossenen Ortschaft sind das Bußgeld, die Punkte und die Länge des Fahrverbotes teilweise höher angesetzt. Dies wird mit einem erhöhten Gefährdungspotential und einem größeren Unfallrisiko begründet.

Außerdem können auch besondere Verhältnisse herrschen, die den Fahrer dazu zwingen seine Geschwindigkeit zu drosseln. Damit sind zum Beispiel ungünstige Wetterlagen, angekündigte Gefahrenstellen oder unübersichtliche Straßenabschnitte gemeint, die den Pkw bei zu hoher Geschwindigkeit einem Risiko aussetzen.

Die Bußgelder innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften beginnen für Pkw bei 10 Euro und können bei über 71 km/h über der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit über 600 Euro betragen. Wird man mit einer Geschwindigkeit geblitzt, die über 21 km/h der zulässigen Höchstgeschwindigkeit liegt, steht schon der erste Punkte in Flensburg bevor. Auch ein Fahrverbot wird bei deutlich erhöhter Geschwindigkeit verhängt, welches zwischen einem und drei Monaten beträgt.

Außerdem kann bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h, die zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres stattfindet, ein Fahrverbot, das mehrere Monate beträgt, drohen. Natürlich wartet auch in diesem Fall ein saftiges Bußgeld!

Zu beachten ist, dass bei der Messung einer Geschwindigkeit von unter 100 km/h normalerweise 3 km/h abgezogen werden. Wer mit über 100 km/h geblitzt wird, dem werden 3% der gefahrenen Geschwindigkeit abgezogen.

Innerorts zu schnell gefahren

Im aktuellen Bußgeldkatalog sind für innerorts begangene Geschwindigkeitsüberschreitungen, sprich auch in 30er-Zonen, folgende Strafen vorgesehen (Sondertatbestände, wie beispielswiese die Schrittgeschwindigkeit nicht eingehalten zu haben, werden gesondert sanktioniert):

GeschwindigkeitsüberschreitungBußgeldPunkteFahrverbot
bis 10 km/h15 Euro
11 km/h bis 15 km/h25 Euro
16 km/h bis 20 km/h35 Euro
21 km/h bis 25 km/h80 Euro1
26 km/h bis 30 km/h100 Euro1
31 km/h bis 40 km/h160 Euro21 Monat
41 km/h bis 50 km/h200 Euro21 Monat
51 km/h bis 60 km/h280 Euro22 Monate
61 km/h bis 70 km/h480 Euro23 Monate
über 70 km/h680 Euro23 Monate

Außerorts zu schnell gefahren

Der aktuelle Bußgeldkatalog sieht für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerhalb geschlossener Ortschaften folgende Strafen vor (Sondertatbestände, wie beispielswiese nicht angepasstes Tempo an einem Bahnübergang, werden gesondert sanktioniert):

GeschwindigkeitsüberschreitungBußgeldPunkteFahrverbot
bis 10 km/h10 Euro
11 km/h bis 15 km/h20 Euro
16 km/h bis 20 km/h30 Euro
21 km/h bis 25 km/h70 Euro1
26 km/h bis 30 km/h80 Euro1
31 km/h bis 40 km/h120 Euro1
41 km/h bis 50 km/h160 Euro21 Monat
51 km/h bis 60 km/h240 Euro21 Monat
61 km/h bis 70 km/h440 Euro22 Monate
über 70 km/h600 Euro23 Monate

Wenn Sie die Geschwindigkeit um zirka 100 Prozent überschreiten, wird die Bußgeldstelle von Vorsatz ausgehen. Dies führt laut Bußgeldkatalog in vielen Fällen zu einer Verdoppelung der Geldbuße.

Die gesetzliche Grundlage hierfür bietet § 3 Absatz 4a der Bußgeldkatalog-Verordnung. Dort ist geregelt: „Wird ein Tatbestand des Abschnitts I des Bußgeldkatalogs vorsätzlich verwirklicht, für den ein Regelsatz von mehr als 55 Euro vorgesehen ist, so ist der dort genannte Regelsatz zu verdoppeln, auch in den Fällen, in denen eine Erhöhung nach den Absätzen 2, 3 oder 4 vorgenommen worden ist. Der ermittelte Betrag wird auf den nächsten vollen Euro-Betrag abgerundet.“

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