Erbrecht

Testamentsvollstreckung | Letzter Wille zählt | Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT)

Wir helfen Ihnen, das Testament professionell umzusetzen

Testamentsvollstreckung letzter WilleTestamentsvollstreckung! Der letzte Wille des Erblassers zählt! Durch letztwillige Verfügung kann der Erblasser die Abwicklung des Erbfalls regeln. Da der Erblasser nach seinem Tod jedoch nicht mehr für die ordnungsgemäße Abwicklung seiner Anordnungen sorgen kann, sieht das BGB erbrechtlich in den §§ 2197 bis 2228 BGB die Möglichkeit vor, einen Testamentsvollstrecker zu bestimmen, der dies übernimmt.

Die Anordnung der Testamentsvollstreckung und Ernennung eines Testamentsvollstreckers erfolgt durch Testament oder durch Erbvertrag. Der Erblasser kann eine oder mehrere Personen zum Testamentsvollstrecker ernennen. Er kann die Auswahl des Testamentsvollstreckers jedoch auch einem Dritten oder dem Nachlassgericht übertragen.

Der vom Erblasser ernannte Testamentsvollstrecker ist nicht verpflichtet, das Amt anzunehmen. Das Amt des Testamentsvollstreckers beginnt gemäß § 2202 I BGB mit dem Zeitpunkt, in dem der Ernannte das Amt annimmt. Die Annahme des Amtes als Testamentsvollstrecker ist gegenüber dem Nachlassgericht zu erklären. Für die Annahmeerklärung ist keine bestimmte Form vorgeschrieben. (mehr …)

Pflichtteil berechnen | So geht die Pflichtteilsberechnung | Mindestbeteiligung

Wie Sie die Pflichtteilsquote richtig berechnen

Haben Sie sich schon die Frage gestellt, wie sich der Pflichtteilsanspruch berechnet? Wissen Sie bereits, wie die Berechnung funktioniert? Hier erfahren Sie dazu alles Wichtige, damit Sie zum korrekten Ergebnis gelangen können. (mehr …)

Pflichtteil einfordern | Fachanwalt für Erbrecht | Lassen Sie sich zum Pflichtteilsrecht beraten

Ihr Spezialist zum Pflichtteilsanspruch

Pflichtteil einfordernPflichtteil einfordern! Die Testierfreiheit gestattet es dem Erblasser seine Vermögensnachfolge abweichend von den Regelungen der gesetzliche Erbfolge durch Verfügung von Todes wegen (also per Testament oder Erbvertrag) zu regeln. Er ist nicht verpflichtet, nahe Angehörige als Erben einzusetzen, sondern kann diese auch enterben. Dies kann er entweder ausdrücklich oder durch eine schlichte Nichtberücksichtigung bei der Erbfolge tun.

Sind Sie enterbt worden, dann steht Ihnen möglicherweise ein sogenannter Pflichtteilsanspruch zu. Mit dem Pflichtteilsrecht sichert das Gesetz den nahen Angehörigen eine grundsätzlich unentziehbare und bedarfsunabhängige Mindestbeteiligung am Nachlass. Entsprechende gesetzliche Regelungen finden Sie im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ab § 2303.

Im Nachfolgenden möchten wir Ihnen erläutern, unter welchen Voraussetzungen Ihnen ein Pflichtteilsanspruch zusteht und wie Sie diesen geltend machen können. (mehr …)

Erbengemeinschaft auflösen | Lassen Sie sich beraten | Erbauseinandersetzung erreichen

Unser Fachanwalt für Erbrecht hilft Ihnen

Erbengemeinschaft auflösenDer Erblasser kann durch ein Testament oder einen Erbvertrag seine Erben bestimmen. Man spricht dann von der sogenannten gewillkürten Erbfolge. Regelt der Erblasser die Erbfolge nicht durch Verfügung von Todes wegen, dann tritt die Erbfolge nach dem Gesetz ein (gesetzliche Erbfolge).

Sie können also entweder kraft Gesetzes oder kraft gewillkürter Erbfolge Erbe werden. Nicht zum Kreis der Erben gehören Sie, wenn Sie lediglich Vermächtnisnehmer, Begünstigter einer Auflage oder Pflichtteilsberechtigter sind. Sind mehrere Personen zu Erben berufen, dann bilden diese eine Erbengemeinschaft.

Die Erbengemeinschaft ist auf Auseinandersetzung angelegt und dient der Abwicklung des Nachlasses. Als Miterbe können Sie unabhängig von der Größe Ihres Erbteils grundsätzlich jederzeit die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft verlangen. (mehr …)

Schwarzgeld im Nachlass | Was müssen Sie als Erbe jetzt tun? | Vorsicht bei Schwarzgeld

Unversteuertes Geld = Dringender Handlungsbedarf

Schwarzgeld im NachlassSchwarzgeld im Nachlass vorhanden? Jetzt fragen Sie sich als Erbe, was zu tun ist?

Es kommt in Deutschland nicht selten vor, dass Erben im Nachlass ihres verstorbenen Angehörigen Schwarzgeld vorfinden. Experten schätzen, dass derzeit ein zwei- bis dreistelliger Milliardenbetrag Schwarzgeld allein schon durch deutsche Staatsbürger in der Schweiz deponiert ist – aber auch Liechtenstein und inzwischen zunehmend der asiatische Raum sind beliebte Aufbewahrungsorte für Schwarzgeld.

Lesen Sie jetzt hier in diesem Artikel von unserem Fachanwalt für Erbrecht, worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Ihre Erbschaft unversteuertes Geld enthält! (mehr …)

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