Insolvenzrecht

Privatinsolvenz anmelden | Jetzt erfolgreich Verbraucherinsolvenz beantragen

Erfahren Sie hier, wie Sie eine Privatinsolvenz anmelden können

Privatinsolvenz anmeldenSie möchten Privatinsolvenz anmelden? Sie wollen endlich raus aus der Schuldenfalle?

Dann ist unsere Rechtsfachwirtin Vivienne Schwägler, zugleich zertifizierte Insolvenzsachbearbeiterin, die für Sie passende Ansprechpartnerin. Ihre Angelegenheit im Insolvenzrecht wird zudem begleitet von Rechtsanwalt Dr. Jochen Flegl.

Wir führen Verbraucherinsolvenzen, häufig auch Privatinsolvenzen genannt, durch. Sollten Sie selbstständig sein oder gewesen sein, müssten Sie eventuell eine Regelinsolvenz anmelden. Um eine Privatinsolvenz anmelden zu können, beginnen wir für Sie immer mit dem vorgeschriebenen Versuch einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung. Diese ist zwingend vorgeschrieben, um später beim Insolvenzgericht einen Antrag auf Durchführung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens stellen zu können.

Mit Fachwissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl bringen Rechtsfachwirtin Schwägler und Rechtsanwalt Dr. Flegl im Falle Ihrer Überschuldung das notwendige Verfahren für Sie als Schuldner auf den Weg – oder zeigen Alternativen zur Verbraucherinsolvenz auf, damit Sie auf Dauer schuldenfrei werden können. (mehr …)

Regelinsolvenz anmelden | Insolvenz für Selbstständige bzw. Gewerbetreibende

Erfahren Sie hier, wie Sie als Unternehmer eine Regelinsolvenz anmelden

Regelinsolvenz anmeldenDie Regelinsolvenz beziehungsweise das Regelinsolvenzverfahren (auch gewerbliche Insolvenz genannt) bietet neben juristischen Personen auch natürlichen Personen, damit sind Selbstständige und Gewerbetreibende gemeint, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, eine gute Möglichkeit, sich aus der Schuldenfalle zu befreien.

Insbesondere die fehlende Trennung der privaten von der geschäftlichen Vermögensmasse kann für Selbstständige zu einer gefährlichen Situation werden. Bei geschäftlichen Verlusten kann in die private Vermögensmasse vollstreckt werden – und umgekehrt kann auch bei privaten finanziellen Schwierigkeiten in die geschäftliche Vermögensmasse hineingepfändet werden. Schließlich erfolgt die selbstständige berufliche Tätigkeit meist nicht im Rahmen einer haftungsbeschränkenden Gesellschaft, weshalb der Schuldner mit seiner privaten und geschäftlichen Vermögensmasse prinzipiell unbegrenzt haftet.

Wir zeigen Ihnen hier einen Weg auf, wie Sie sich als Selbstständiger im Rahmen einer Regelinsolvenz komplett von Ihren Schulden befreien können. Sie lernen die Voraussetzungen eines Regelinsolvenzverfahrens kennen, anschließend erklären wir Ihnen den Ablauf des Verfahrens. (mehr …)

Privatinsolvenz und Minijob | Passen Verbraucherinsolvenz und geringfügige Beschäftigung zusammen?

Erfahren Sie hier, wie Privatinsolvenz und 450-Euro-Job zueinander stehen

Privatinsolvenz MinijobSie beziehen zusätzlich zu Ihrem Haupteinkommen Einkommen aus einem Minijob und möchten wissen, ob eine Privatinsolvenz für Sie in Frage kommt? Oder haben Sie Schulden und wissen nicht, wie Sie diese mit Ihrem geringen Einkommen aus einem Minijob zurückzahlen sollen?

Zunächst einmal zur Klarstellung: Selbstverständlich ist ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis, auch Minijob oder 450-Euro-Job genannt, während des laufenden Insolvenzverfahrens erlaubt. Sie können also Privatinsolvenz anmelden und brauchen nicht die Erlaubnis Ihres Insolvenzverwalters oder des Insolvenzgerichts hierfür. Allerdings sollten Sie Ihren Insolvenzverwalter umgehend über Ihr geringfügiges Beschäftigungsverhältnis schriftlich informieren und ihm im besten Falle eine Kopie Ihres Arbeitsvertrages übersenden.

Diese Aufgabe gehört zu Ihren Informationspflichten gegenüber dem Insolvenzverwalter, denen Sie unbedingt nachkommen müssen. Sie müssen Ihren Insolvenzverwalter immer dann informieren, wenn sich Veränderungen in Ihrer Einkommenssituation ergeben oder aber wenn Sie umziehen. (mehr …)

Privatinsolvenz in der Berufsausbildung | Können Sie in der Ausbildung Privatinsolvenz anmelden?

Lesen Sie hier weiter, wenn Sie als Azubi mehr über eine Verbraucherinsolvenz wissen möchten

In der heutigen Zeit geraten immer mehr junge Menschen in einen Sog der Verschuldung, welcher letztlich in einer Privatinsolvenz münden kann. Gerade Sie haben nachvollziehbare Träume, die Sie sich gerne erfüllen möchten. Leider aber ist es so, dass Sie durch die Anschaffung von Konsumgütern immer mehr offene Rechnungen zu begleichen haben, die Sie schnell überfordern können.

Besonders Auszubildende („Azubis“) sind sehr gefährdet für ein Verbraucherinsolvenzverfahren, denn auf der einen Seite lockt ein Überangebot an materialistischen Gütern, auf der anderen Seite verdient man sich in einer Ausbildung eben keine goldene Nase.

Unsere erfahrenen Anwälte haben ein offenes Ohr für Sie, um Ihrer besorgniserregenden, finanziellen Situation Herr werden und gegebenenfalls den schwierigen Weg einer Privatinsolvenz gemeinsam beschreiten zu können. Wenden Sie sich daher vertrauensvoll an uns! (mehr …)

Privatinsolvenz leicht erklärt | So leicht ist eine Privatinsolvenz erklärt

Lesen Sie hier weiter, wenn Sie mehr über eine Verbraucherinsolvenz wissen möchten

Wenn Firmen ihre Rechnungen und den Lohn für ihre Arbeitnehmer nicht mehr bezahlen können, melden sie Insolvenz an. Auch für Sie als Privatperson gibt es die Möglichkeit, ein Privatinsolvenzverfahren einzuleiten, wenn Sie Rechnungen und Kreditraten nicht mehr bezahlen können. Argumente, die für ein Privatinsolvenzverfahren sprechen, sind:

– nach Verfahrensende kann die Befreiung von der Restschuld beantragt werden
– einzelne Vollstreckungsmaßnahmen der Gläubiger sind nach Verfahrenseröffnung nicht mehr möglich

Wenn Sie das Privatinsolvenzverfahren, dass nach Eröffnung durch das Insolvenzgericht im Regelfall noch 6 Jahre dauert, erfolgreich hinter sich gebracht haben, können Sie einen neuen Lebensabschnitt ohne Schulden beginnen. (mehr …)

Privatinsolvenz Beratung | Sie suchen Beratung wegen Privatinsolvenz?

Lesen Sie hier weiter, wenn Sie sich zu einer Verbraucherinsolvenz beraten lassen wollen

Die Gefahr, durch ungünstige finanzielle Verfügungen oder durch unvorhersehbare Entwicklungen im persönlichen Umfeld in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten, ist nicht unerheblich.

Ein umfangreiches und attraktives Warenangebot lockt nicht nur in Geschäften, sondern auch im Internet zum schnellen, bequemen Kauf. Mit der Kreditkarte können Bedürfnisse sofort erfüllt werden. Daneben werden immer neue Versicherungsformen und Geldanlagemodelle entwickelt, die wirtschaftliche Absicherung und das Einsparen von Steuerzahlungen versprechen. Nicht erkannte Risiken können dabei schnell zu Vermögensverlust und Verschuldung führen. Neben leichtfertigem Konsumverhalten oder schlechter Beratung bei Geldgeschäften sind Unterhaltsforderungen, der Verlust des Arbeitsplatzes oder plötzlich eintretende Berufsunfähigkeit Gründe für ein Anwachsen der Schulden.

Befinden Sie sich in einer solchen Situation? Sind Sie wegen Ihrer finanziellen Probleme schon so weit, dass Sie sogar daran denken, eine Privatinsolvenz anzumelden? Sie stellen sich aber die Frage, wo Sie die richtige Beratung finden? Dann lesen Sie weiter! (mehr …)

Privatinsolvenz und Pfändung | Was passiert mit Pfändungen in der Privatinsolvenz?

Lesen Sie hier, ob während einer Verbraucherinsolvenz gepfändet werden darf

Dem Entschluss, die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens über das eigene Vermögen zu beantragen, gehen meistens unangenehme Erfahrungen mit Gerichtsvollziehern und Pfändungsbeschlüssen voraus. Wenn ein Schuldner seine regelmäßigen Zahlungen an die Gläubiger einstellt, leiten diese zur Realisierung ihrer Forderungen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ein.

Als effektive Maßnahmen werden dabei von erfahrenen Gläubigern Kontopfändungen oder Lohnpfändungen bevorzugt. Jede Kontopfändung löst aufgrund ihrer Sperrwirkung neue Zahlungsschwierigkeiten aus, weil Abbuchungen und Daueraufträge für Miete, Energiekosten und Kreditraten nicht mehr durchgeführt werden können. Die Schuldenspirale dreht sich und die Situation des Betroffenen wird immer bedrohlicher.

Wenn Sie in einer solchen Schuldenklemme stecken sollten, kann der Antrag auf Eröffnung eines Privatinsolvenzverfahrens nicht nur wegen der Aussicht auf spätere Restschuldbefreiung der richtige Schritt für Sie sein. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden Sie auch von dem Druck befreit, der dadurch entsteht, dass jeder Gläubiger eigene Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen Sie betreibt. (mehr …)

Privatinsolvenz online anmelden | Kann man eine Verbraucherinsolvenz online beantragen?

Lesen Sie hier, ob eine Insolvenz nur über das Internet laufen kann

Immer wieder kommt es vor, dass Privatpersonen sich nicht mehr in der Lage sehen, ihre Verbindlichkeiten in der mit den Gläubigern vereinbarten Weise zu bedienen. Unvorhergesehene Arbeitslosigkeit oder eine Ehescheidung sind häufige Gründe für längerfristige Zahlungsschwierigkeiten.

Liegt eine Überschuldung vor oder droht eine solche einzutreten, können Zwangsvollstreckungsmaßnahmen oftmals nur durch das zügige Einleiten eines Privatinsolvenzverfahrens vermieden oder beendet werden. Der Anreiz dafür, die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu eröffnen, besteht für Privatpersonen darin, dass sie einen Antrag auf Restschuldbefreiung stellen können.

Viele schämen sich aber wegen ihrer miserablen finanziellen Situation und wollen am liebsten online eine befreiende Privatinsolvenz anmelden. Die spannende Frage ist aber: Geht das überhaupt? (mehr …)

Privatinsolvenz ohne Schuldnerberatung | So schneller Privatinsolvenz anmelden

Lesen Sie hier, welche Alternativen es zur Schuldnerberatungsstelle gibt

Viele Betroffene empfinden die Situation, Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen zu können, als extrem belastend. Der Gedanke daran, eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen zu müssen und dadurch „öffentlich“ einzugestehen, dass man nicht mehr dazu in der Lage ist, die eigene wirtschaftliche Situation selbst zu beherrschen, ist unangenehm.

Der Gesetzgeber hat aber bei Abfassung der Insolvenzordnung (InsO) verfügt, dass vor der Einleitung eines gerichtlichen Verbraucherinsolvenzverfahrens noch einmal ein fachkundig begleiteter Einigungsversuch mit den Gläubigern durchgeführt werden muss.

Allerdings müssen Sie bei vielen Schuldnerberatungsstellen etliche Monate auf einen ersten Termin warten, denn die Wartelisten sind sehr lang. Nun stellen Sie sich natürlich die Frage, welche Alternative Sie zu einer Schuldnerberatung haben. Diese Frage beantworten wir Ihnen hier! (mehr …)

Privatinsolvenz als Kündigungsgrund | Können Sie wegen einer Verbraucherinsolvenz gekündigt werden?

Lesen Sie hier, ob Sie wegen Überschuldung mit einer arbeitgeberseitigen Kündigung rechnen müssen

Grundsätzlich stellt es nach der Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland keine rechtswidrige Verfehlung dar, Schulden zu haben. Demgemäß ist auch eine Privatinsolvenz ein legitimes Mittel, welches ja sogar gesetzlich geregelt und damit auch geschützt ist.

Die Grenze ist nur dann überschritten, wenn zu den Zahlungsverpflichtungen besondere Umstände, beispielsweise Betrug oder Untreue, hinzukommen. Jedoch können ungeordnete wirtschaftliche Verhältnisse dazu führen, dass Sie als Schuldner in der Wertschätzung Ihres Arbeitgebers sinken.

Aber, darf Ihr Arbeitgeber tatsächlich so weit gehen und Ihre Privatinsolvenz rechtmäßig als Kündigungsgrund anführen? Käme er damit durch? (mehr …)

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